Archivierung

Richtiges Archivieren von Digitalfotos

Viele Verbraucher fertigen keine Sicherheitskopien an - Tipps zur Datenspeicherung

Urlaubszeit ist Fotozeit. Die meisten Aufnahmen werden mittlerweile nicht mehr auf einem klassischen Zelluloidfilm aufgenommen. 58 Prozent aller deutschen Haushalte besitzen eine Digitalkamera.

Allerdings riskieren sieben Prozent aller Digitalfotografierer den Verlust ihrer Urlaubsfotos, denn diese knapp drei Millionen Personen fertigen keine Sicherheitskopien an. Immerhin drei Viertel aller Nutzer von Digitalkameras speichern ihre Fotos auf einer externen Festplatte oder der Festplatte ihres Computers. Gut die Hälfte der Nutzer brennt die Bilder auf CDs oder DVDs. Und jeder Vierte archiviert seine Fotos auf der Speicherkarte seiner Kamera.

Dies ergab eine repräsentative Umfrage von TechConsult im Auftrag des BITKOM. 1002 Personen ab 10 Jahre wurden befragt.


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Digitale Bilder für die Nachwelt erhalten

Mit Positiv-Dias gegen den digitalen Alzheimer

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c't Special ›Digitale Fotografie‹, Titelbild

Hardware veraltet, Software ist nicht kompatibel, Dateiformate ändern sich: Digitalfotos für Jahrzehnte zu archivieren ist kein leichtes Unterfangen. Fotografen belichten deshalb ihre besten Digitalfotos auf Positiv-Dias aus, so das Computermagazin c't im Sonderheft Digitale Fotografie.

Mit dem Siegeszug der Digitalfotografie ist die Archivierung der Fotos zum anspruchsvollen Unterfangen geworden: Festplatten sind nicht mehr lesbar, die Fotosoftware läuft nicht mehr mit dem neuen Betriebssystem. Deshalb greifen nicht nur Profis auf die Analogtechnik zurück: Positiv-Dias überstehen Jahrzehnte, doch die Ausbelichtung ist teuer: "Die Umwandlung kostet etwa 50 Cent pro Bild, weshalb sich das Verfahren nur für sorgfältig ausgewählte Fotos anbietet", so c't-Redakteur Dr. Jürgen Rink.

Die große digitale Fotosammlung dagegen muss gepflegt werden. Sie lässt sich am bequemsten auf einer externen Festplatte archivieren, Prüfprogramme helfen, Defekte rechtzeitig zu erkennen. Bei der Frage nach dem richtigen Dateiformat bietet sich für Hobby-Fotografen JPEG an, bei Spiegelreflexkameras zusätzlich das herstellerabhängige Rohdatenformat.


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SilverFast Archive Suite - Workflow für 35-mm-Dias

Workflow für die Verarbeitung von für 35-mm-Dias mit der SilverFast Archive Suite.

SilverFast Archive Suite (2008)

Archivierungslösung für Dias, Negative und Aufsichtvorlagen

SilverFast Archive Suite - Workflow für 35-mm-Dias

LaserSoft Imaging präsentiert eine neue Lösung zum schnellen und unkomplizierten Archivieren von Dias, Negativen und Aufsichtvorlagen mit anschließender Verarbeitung in SilverFast HDR Studio. Mit der neuen SilverFast Archive Suite stehen nun erstmals die beiden Programme SilverFast Ai IT8 Studio und SilverFast HDR Studio mit integriertem Farbmanagement-System in einem Paket zur Verfügung.

Durch die intelligente automatische Rahmenfindung und das schnelle Speichern der Vorlagen in die verlustfreien HDR-Archiv-Formate (48Bit Rohdaten), können Sie ganze Bild-Sammlungen in kürzester Zeit digitalisieren. So sichern Sie Ihre Daten effektiv gegen Zerstörung, Zerfall oder Verlust.

SilverFast Multi-Exposure und die patentierte Auto IT8-Kalibrierung sorgen für ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit. Der automatische IT8-Kalibrierungsvorgang muss nur einmal vorgenommen werden, da die Information in die Dateien eingebettet wird, sodass beim späteren Bearbeiten mit der SilverFast HDR keine Kalibrierung mehr nötig ist. Eine ständige Gamma-Synchronisation der 48Bit-Daten sichert die konsistente Helligkeits- und Farbwiedergabe zwischen SilverFast Ai und SilverFast HDR. Dank der HiRePP®-Funktion können mit der SilverFast HDR® die Scannerdaten in Echtzeit ausgelesen werden.


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Daten und Fotos mehrfach speichern

Speichermedien sind nicht unbegrenzt haltbar

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Jeder zweite Deutsche steht immer wieder vor der Herausforderung, Digitalfotos sicher und dauerhaft speichern zu müssen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von TechConsult im Auftrag des BITKOM.

"Bei der Speicherung von Fotos und anderen Daten sollten einige grundsätzliche Dinge beachtet werden, um die Dateien auch in einigen Jahren noch problemlos verwenden zu können. Viren, technische Defekte oder auch Bedienungsfehler können das digitale Fotoalbum für immer vernichten. Zudem sind DVDs und CDs nicht unbegrenzt haltbar und Speicherformate veralten", sagt BITKOM-Experte Ralph Hintemann.

Der BITKOM gibt Tipps zur sicheren Datenspeicherung:


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CDFinder 5.1 - Inspector

Fotos suchen, ihren Aufnahmeort direkt in Google Earth, Flickr oder Panoramio sehen und weitere Bilder im Umkreis der Aufnahme auflisten lassen - das ist ein Highlight des Katalogisierungs-Programms CDFinder 5.1. Dazu ist die Software deutlich schneller geworden und bietet mit FileCheck ein Werkzeug, das die Integrität von Dateien sicherstellt und so vor Datenverlust schützt. Das ist für Apple OS X und Windows mit Einzelplatz- oder Netzwerk-Lizenz erhältlich.

Wer eine Kamera mit GPS-Modul besitzt und Digitalfotos mit EXIF-Daten erhält oder unterwegs mit einem GPS-Gerät seine Aufnahmeposition speichert, kann ab sofort mit CDFinder den Aufnahmeort aller seiner katalogisierten Bilder auch direkt in Google Earth, Flickr oder Panoramio sehen. Fotos lassen sich anhand ihrer Geo-Daten suchen. Durch eine Abstandsangabe listet CDFinder weitere Bilder im Umfeld einer Aufnahme auf. Alle Fotos werden mit Namen und Thumbnail angezeigt, ohne dass ihr Datenträger eingelegt sein muss. Damit lassen sich jetzt auch große Bildkataloge über ihre GPS-Angaben auf eine neue, innovative Weise durchsuchen.

Das Update bietet zudem spürbar mehr Geschwindigkeit; es erstellt Thumbnails wesentlich schneller und analysiert Zip-Archive in noch kürzerer Zeit als bisher, der Geschwindigkeitszuwachs steigt je nach Systemkonfiguration um das bis zu 50-fache: Auf einem Mac Pro mit acht 3.2 GHz-Prozessoren braucht CDFinder für ein 420 MByte großes Archive mit 200 Objekten auf der lokalen Festplatte weniger als 0.1 sec.


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Die digitalen Datenbestände vieler Musiksammler und Hobby-Fotografen sind bedroht. Denn egal ob PC-Festplatte oder Flash-Speicher - kaum ein Datenträger ist für Langzeitarchivierungen geeignet. Das berichtet die Computerzeitschrift PC Welt in ihrer aktuellen Ausgabe 4/2008.

Besonders schlecht schneiden Disketten ab, die schon nach zwei bis drei Jahren erste Ausfallerscheinungen zeigen. Vorsicht ist auch vor selbstgebrannten CDs beziehungsweise DVDs geboten. Diese sollten zwar theoretisch 50 Jahre lang halten, doch künstliche Alterungstests beweisen, dass optischen Medien selbst bei idealer Lagerung nach drei bis fünf Jahren nicht mehr zu trauen ist. Mit der Gefahr eines Festplatten-Crashs im PC ist im Prinzip immer zu rechnen und die maximale Lebensdauer eines USB-Sticks ist nach etwa zehn Jahren erreicht.

Wer seine Daten rechtzeitig sichern und vor dauerhaftem Verfall schützen will, sollte mehrere Kopien auf voneinander unabhängige Datenträger verteilen, rät die PC-Welt. Gut geeignet sind vor allem externe Festplatten, die zuverlässiger als CDs oder DVDs sind und mit der richtigen Software das Synchronisieren zwischen Original und Sicherungs-Datei erleichtern. Auch durch so genannte Online-Backups erhalten Anwender eine räumlich getrennte Sicherung, die bei einem Webspace-Anbieter wie Google oder GMX sogar kostenlos ist.


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CDFinder, Logo

CDFinder, Logo

Abbildung: CDFinder/Norbert M. Doerner.

CDFinder, Logo

Die Katalogisierungssoftware CDFinder kann jetzt direkt aus dem Katalog den Aufnahmeort eines Photos in Google Earth anzeigen. Das Katalogisierungs-Programm speichert hierzu bei der Katalogisierung neben den üblichen Bilddaten und Voransichten auch angefügte GPS-Informationen, so genannte Geotags. Zudem ist CDFinder 5.0 als erstes Katalogisierungstool für Apple Macintosh kompatibel zum neuen Betriebssystem OS X 10.5 Leopard.

CDFinder speichert bei Dateien jetzt auch deren Geotags in seiner Datenbank. Die in den EXIF-Tags enthaltene GPS-Position lässt sich per Mausklick im populären Google-Earth anzeigen. Dies ist interessant für Naturphotographen, Architekturfotografen, Fotojournalisten und viele andere.

CDFinder liest Photos in zahlreichen Dateiformaten ein, darunter RAW, TIFF und JPG. Zu jedem Bild wird eine kompakte Voransicht angelegt, deren Größe einstellbar ist. Zusätzlich liest CDFinder weitere IPTC- und EXIF-Informationen aus den Photos.


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