Fotowettbewerb ›Bilder der Forschung‹

Igor Siwanowicz: Überraschungseffekt - Faszination Forschung Platz 2 und Publikumspreis

Am Dienstag, den 12. Oktober, wurde in den Räumen der Isarpost München einer der größten deutschen Preise für Wissenschaftsfotografie, Bilder der Forschung 2009, verliehen. Bereits zum fünften Mal zeichneten das Nachrichtenmagazin Focus und der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) Fotografen aus, die die Faszination von Wissenschaft und Forschung auf spektakuläre, originelle und anschauliche Weise dokumentieren.

Der Wettbewerb ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert und wurde in zwei Kategorien von einer prominent besetzten Jury vergeben. Die Leser von Focus Online wählten in einer Abstimmung den Publikumspreis.

An der diesjährigen Ausschreibung beteiligten sich 104 Fotografen mit mehr als 400 Bildern. Dabei spiegeln die eingereichten Fotografien die Vielfalt und Faszination der Forschungswelt wider. Sie reichen von einem "AquaPenguin" genannten Unterwasserroboter bis zum Querschnitt eines Säugetiermuskels - von der mikroskopischen Aufnahme lebender neuronaler Zellen bis zum Erdbeben im Labor.


Contents

Wettbewerbskategorien

Faszination Forschung

Die Kategorie „Faszination Forschung“ umfasst alle Bilder, die naturwissenschaftliche Vorgänge und Phänomene abbilden. Dazu gehören Abbildungen der verschiedenen bildgebenden Verfahren wie etwa des Rasterelektronenmikroskops, der Kernspintomografie oder der Röntgentechnik, aber auch mit herkömmlicher Technik aufgenommene Fotografien, die wissenschaftlichen Zwecken dienen.

Gesichter der Forschung

Die Bilder der Kategorie „Gesichter der Forschung“ zeigen den Menschen hinter dem Versuchsaufbau. Entweder sind die Forschenden selbst zu sehen oder Personen, denen durch die Ergebnisse der Forschung geholfen wird.

Publikumspreis

Auf FOCUS Online stimmen Leser über ihren Favoriten ab und vergeben damit den „Publikumspreis“ des Wettbewerbs.