Kamerahersteller setzen statt auf Megapixel jetzt auf intelligente Funktionen für besseren Bedienungskomfort und schönere Bilder. Die intelligenten Techniken unterstützen auch Profis bei der Arbeit und übernehmen manchmal sogar die bisherige Bildbearbeitung am PC, schreibt das Computermagazin c't im aktuellen Sonderheft ›Digitale Fotografie‹.
Die neuen intelligenten Funktionen finden sich vor allem in Kompaktkameras und sogenannten Bridge-Geräten, die ähnlich leistungsstark wie Spiegelreflexkameras sind, aber keine klassische Spiegeltechnik mehr mitbringen.
Mit einer Gesichtserkennung etwa kann die Kamera verschiedene Menschen voneinander unterscheiden und ausgewählte Gesichter vorrangig scharf stellen. Den Gesichtern lassen sich auch Merkmale wie der Name zuordnen, die von der Kamera automatisch mit weiteren Bildern der Person gespeichert werden. Lächel- und Blinzelerkennung nehmen Arbeit ab, indem sie gegebenenfalls eine zweite Aufnahme auslösen.
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