Handy

Weltweiter Foto- und Imagingmarkt in 2009 auf hohem Niveau

Weltweiter Absatz 2009 von annähernd 130 Millionen Digitalkameras - Über 2,7 Milliarden Aufnahmegeräte weltweit in Gebrauch

Der weltweite Foto- und Imagingmarkt wartet mit einem Wertvolumen von rund 128 Milliarden Euro auf. In 2009 wurden weltweit annähernd 130 Millionen Digitalkameras verkauft, die das Aushängeschild der Foto- und Imagingindustrie sind und die an vorderster Front in den Schaufenstern und Ladenregalen stehen, so der Vorsitzende des Photoindustrie-Verbandes, Christoph Thomas, in seinem Statement anlässlich des Imaging Summit in Nürnberg.

Rund neun Prozent aller weltweit verkauften Digitalkameras sind Spiegelreflexkameras und nahezu 70 Prozent aller Digitalkameras wurden allein in Europa und Nordamerika verkauft.

Unter Einbeziehung von Kamerahandys und Camcordern sind weltweit über 2,7 Milliarden Aufnahmegeräte in Gebrauch, in Europa annähernd 690 Millionen Aufnahmegeräte. Täglich entstehen Milliarden von Steh- oder Laufbildern für private und berufliche Zwecke.


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Handy-Kamera kann Digitalkamera nur begrenzt ersetzen

Hohe Megapixelzahlen verbessern bei zu kleinen Geräten nicht die Bildqualität

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Auf Partys, Konzerten, unterwegs, im Zoo - das Handy ist mit dabei und damit oft auch eine Kamera, die in vielen Mobiltelefonen bereits integriert ist. Wie gut diese allerdings ist, hängt nicht allein von der viel beworbenen Megapixelzahl ab.

"Wenn die Linse nur ein unscharfes Bild liefert, können zusätzliche Megapixel im Kamera-Chip das auch nicht mehr retten", sagt Kai Petzke, Herausgeber des Onlinemagazins Teltarif.de.

Besonders gravierend ist für ihn, dass die sogenannte Lichtbeugung die nutzbare Auflösung auf ein bis zwei Megapixel beschränkt werde, wenn die Kameralinse zu klein sei. Auch eine perfekt geschliffene Linse oder ein hochauflösender Kamera-Chip können dieses physikalische Phänomen nicht verhindern.


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20 Millionen Deutsche stellen eigene Fotos ins Internet

Fast 6 Millionen Deutsche bringen außerdem eigene Videos ins Netz - Auch Ältere publizieren immer häufiger im Web

Mehr als 20 Millionen Bundesbürger stellen bereits eigene Fotos ins Netz. Im vergangenen Jahr waren es erst 15 Millionen. Das ist ein Zuwachs von 32 Prozent.

Das Hochladen eigener Videofilme wird ebenfalls beliebter. 5,6 Millionen Deutsche haben derzeit eigene Clips online gestellt - 2008 waren es noch 4,4 Millionen. Dies ergab eine repräsentative Studie von Techconsult im Auftrag des Wirtschaftsverbands BITKOM. Befragt wurden 1.002 Personen ab zehn Jahren.

Die Veröffentlichung von Fotos und Filmen im Internet erfreut sich auch bei älteren Menschen wachsender Beliebtheit. 2,5 Millionen Bundesbürger über 60 Jahre stellen Fotos von sich ins Netz (2008: 1,6 Mio.). Bei den Männern sind es 1,8 Millionen (2008: 1,2 Mio.), bei den Frauen 0,7 Millionen (2008: 0,4 Mio.).


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Während Urlauber im Sommer die warmen Temperaturen, schöne Strände oder das Meer genießen, sind elektronische Geräte wie Handys, MP3-Player, Digitalkameras oder Laptops zahlreichen Umwelteinflüssen ausgesetzt, die ihnen nicht gut bekommen'. Gerade am Strand gibt es dabei zahlreiche Gefahren.

"Damit Handy, MP3-Player oder Digitalkamera den Strandbesuch unbeschadet überstehen, sollte eine Schutzhülle oder Tasche verwendet werden. Sie hält nicht nur Spritzwasser ab, sondern verhindert auch, dass bei hoher Luftfeuchtigkeit Tröpfchen durch kleine Ritzen ins Gerät eindringen", sagt Ralf Trautmann vom Onlinemagazin Teltarif.de.

Auch Sand kann sich dann nicht so leicht festsetzen. Passiert es doch einmal, hilft ein kleiner Pinsel, die feinen Körnchen zu entfernen.


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Sagem My310X, schräg

Das Sagem My310X ist ein kompaktes und preiswertes Kamera-Handy, das in zwei verschiedenen Farbkombinationen zur Auswahl stegt: Bronze/Schwarz (T-Mobile) und Chrom/Schwarz (E-Plus/Distribution). Mit der für das T-Mobile-Modell entwickelten MyFaves-Oberfläche kann der Nutzer fünf seiner wichtigsten Kontakte in den MyFaves-Tarif integrieren. Die Variante in Chorm/Schwarz verfügt über eine Avatar-Funktion: Dank der virtuellen Figur, die mit unendlichen Einstellungsmöglichkeiten personalisiert werden kann, erkennt der Nutzer mit einem Blick sofort, wer ihn anruft. Zu verändern sind Füße, Körper, Gesicht, Frisur, Hauttyp und Accessoires - mit jeweils mindestens sechs und maximal zwölf verschiedenen Optionen.

Eine Erleichterung bietet das Handy bei der Anwahl der Kontakte aus dem Telefonbuch: Die sogenannte EasySearch-Funktion ermöglicht es dem Nutzer, seine Kontakte anzurufen, ohne extra das Telefonbuch zu durchforsten. Im normalen Betrieb braucht er nur die ersten zwei Buchstaben des Namens einzugeben und schon erscheinen alle Namen in alphabetischer Reihenfolge auf dem Startbildschirm des My310X.

Neben einer eleganten Hochglanzoberfläche und einer extrem flachen Tastatur bietet das Telefon auch eine VGA-Kamera. So kann der Handy-Besitzer eines der aufgenommenen Bilder im Adressbuch der jeweiligen Telefonnummer hinterlegen. Das 10 mm flache und 76 Gramm leichte Sagem my310X bietet eine Standby-Zeit von bis zu 240 Stunden und erlaubt Gespräche von bis zu 3 Stunden. Überdies verfügt es über eine Display-Darstellung von 65.536 Farben sowie 128 x 160 Pixeln.


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Bezugsmöglichkeit
Image of T-Mobile Xtra Pac, Sagem my310x br-me MF
Hersteller: Telekom
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Image of E-Plus Prepaid Set Sagem my310x Prepaid
Hersteller: Sagem
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Wer auf der Suche nach einem neuen Foto-Handy ist, sollte nicht nur auf die Megapixel-Angaben der Hersteller schauen. Denn um unterwegs gute Schnappschüsse zu erzielen, sind neben einer hohen Auflösung auch eine geringe Auslöseverzögerung und ein ausgereifter Blitz Pflicht. Darauf weist das Telekommunikationsmagazin Connect in seiner neuen Ausgabe 5/2008 hin.

Connect hat in einem aktuellen Test zwölf Kamera-Handys auf den Prüfstand gestellt. Dabei konnten sich nur wirklich gute und kostspielige 5-Megapixel-Modelle gegen ausgereifte 3-Megapixel-Geräte durchsetzen, die im Schnitt nur halb so teuer sind. Vor allem in Sachen Bildqualität bringen viele Pixel allein keinen sichtbaren Vorteil. "Erst wenn man einen Ausschnitt aus einer Aufnahme stark vergrößert, sind die Unterschiede zu erkennen. Dies fällt nur bei großformatigen Ausdrucken ins Gewicht", erklärt Connect-Experte Markus Eckstein. "Viel wichtiger sind Ausstattungsmerkmale, die im Alltag einen flexiblen Einsatz ermöglichen".

Laut Connect sollte ein gutes Foto-Handy auf jeden Fall einen Autofokus besitzen, der zuverlässig für scharfe Aufnahmen sorgt. Wichtig ist zudem ein richtiger Blitz, um auch in dunkler Umgebung vernünftige Bilder zu erzielen. Die noch häufig in Foto-Handys verwendeten LED-Leuchten sind hierzu nicht in der Lage, da sie kaum weiter als einen Meter reichen. Ebenso ist auf die Auslöseverzögerung zu achten, denn nur eine schnelle Handy-Kamera bannt zuverlässig bewegliche Motive auf das Bild. Unnötig ist hingegen ein digitaler Bildstabilisator, der lediglich die Belichtungszeit verkürzt, um Verwackler zu verhindern. Im Gegenzug wird dafür die Empfindlichkeit nach oben geschraubt, was meist zulasten der Bildqualität geht.


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Medien zum Thema
Image of Sony Ericsson K850i luminous green UMTS Handy
Hersteller: Sony
Modellnummer: 7311271011620
Preis: EUR 233,98
Image of Sony Ericsson K850i blau Handy
Hersteller: Sony
Modellnummer: 7311271004196
Preis: EUR 254,98

Aktuelle Kamera-Handys können in punkto Bildqualität inzwischen mit Digitalkameras der Einsteigerklasse mithalten. Die Mobilfunk-Modelle sind damit nicht mehr nur Schnappschuss-tauglich, sondern zunehmend auch für ambitioniertere Aufnahmen geeignet. Das Telekommunikationsmagazin "connect" verrät in seiner Ausgabe 1/2008 die besten Tipps und Tricks für gelungene Handy-Fotos.

Um Farbstiche zu vermeiden, ist der richtige Weißabgleich entscheidend. Dieser passt die Aufnahme an die aktuellen Lichtverhältnisse an - von Sonnenschein über Bewölkung bis hin zu Neon- oder Glühbirnenlicht. Bei den meisten Handy-Modellen ist ein automatischer Weißabgleich voreingestellt. Wirkt das Bild allerdings bereits im Sucher farbstichig, sollten Nutzer den korrekten Beleuchtungs-Typ manuell im Kamera-Menü aktivieren, so "connect".

Wie Digitalkameras besitzen inzwischen auch viele Foto-Handys spezielle Szenen-Programme wie Landschaft, Strand, Sport oder Nachtportrait. Diese Programme passen Blende, Belichtungszeit sowie die Bildverarbeitung an die jeweilige Aufnahmesituation an. Da sich in den meisten Fällen auf diese Weise eine bessere Bildqualität erzielen lässt, sollten Anwender beim Fotografieren die Automatik-Funktion meiden, rät "connect".


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Hochauflösende Panorama-Bilder mit dem Foto-Handy mit Hilfe der Software PanoMan

Hochauflösende Panorama-Bilder mit dem Foto-Handy mit Hilfe der Software PanoMan

Meldung: Hochauflösende Panorama-Bilder mit dem Foto-Handy

Abbildung: bit-side creative engineering.

Hochauflösende Panorama-Bilder mit dem Foto-Handy mit Hilfe der Software PanoMan

Am 17. Dezember bringt der Berliner Mobil-Software-Spezialist bit-side eine neue Version PanoMan 3.0, einer Foto-Software für Panorama-Aufnahmen, heraus. Die Software erleichtert das Erstellen hochauflösender Panorama-Bilder mit dem Foto-Handy; die Vorgängerversionen wurden bereits in über 30 Ländern tausendfach verkauft. Für PanoMan 3.0 hat bit-side zusätzliche Features entwickelt, die über 30 Megapixel große Bildkompositionen ermöglichen und die Bildqualität verbessern.

Über die Hälfte aller Handys sind heute schon mit Kameras ausgestattet. Die aktuellen Modelle liefern mittlerweile auch Fotos in ansehnlicher Auflösung, doch gewisse Grenzen bleiben, vor allem wenn es darum geht weitläufige Landschaften oder Stadtansichten einzufangen. Wer ein Panorama oder einen 360-Grad-Ausblick festhalten will, muss Einzelaufnahmen mühevoll positionieren und nachträglich zusammensetzen. PanoMan 3.0 automatisiert diesen Prozess auf intelligente Art und Weise und eröffnet damit auch Laien die Möglichkeit, gute Panorama-Fotos zu machen. Die so erzeugten Bilder sind direkt auf dem Handy verfügbar. Per MMS oder E-Mail können sie an Freunde und Blogs geschickt werden, sehen aber auch als Ausdruck gut aus.

Möglich wird dies durch eine speziell entwickelte Bildverarbeitung, die im Hintergrund läuft. Bereits während der Aufnahme beginnt PanoMan, die Foto-Serie automatisch zu einem Breitbild zusammenzufügen. Um ein 360-Grad-Foto zu erstellen, genügt eine Drehung auf der Stelle, während die Kamera die Umgebung aufnimmt. Auch Nutzern ohne jede Vorkenntnis gelingt es so, aus Motiven wie Bergen, Buchten und Straßenschluchten wirkungsstarke Panoramen mit besonderem Spannungsbogen zu komponieren.


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