Technikgeschichte

Mobiloil-Tankwagen in New South Wales

Mobiloil-Tankwagen in New South Wales, Australien.

Picture Alliance hat die Mary Evans Picture Library als neuen Contentpartner gewonnen und so ihr historisches Portfolio weiter ausgebaut. Insgesamt 120.000 Fotos des neuen Partners aus Großbritannien sind ab sofort unter www.picture-alliance.com für die Kunden der picture alliance in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar. Weiterlesen »

50 million EF lenses 1987-2009

Canon gibt die Produktion des fünfzigmillionsten EF-Objektivs bekannt. Der neue Meilenstein wurde während der Fertigung des EF 100 mm 1:2,8L Makro IS USM erreicht. Alleine in den letzten zwei Jahren hat Canon über zehn Millionen Objektive produziert.

Mittlerweile existiert ein umfassendes Angebot von rund 60 EF- und EF-S-Objektiven für die EOS-Spiegelreflexkameras, die in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden können. Weiterlesen »

Hersteller-Plakette des Daguerreotype Giroux von 1839

Die Hersteller-Plakette des ›Daguerreotype Giroux‹ von 1839 mit der eigenhändigen Unterschrift des Erfinders Daguerre.

Es ist nicht überliefert, wie viele Kameras insgesamt von Giroux hergestellt wurden - da es aber sehr bald preisgünstigere und verbesserte Kameras zu kaufen gab, wird die Gesamtzahl eher bescheiden gewesen sein. Heute sind weltweit nur einige wenige Exemplare bekannt, die sich alle in öffentlichen Museen befinden. Weiterlesen »

Peter Coeln mit dem Daguerreotype Giroux von 1839

Peter Coeln, CEO von WestLicht Photographica Auction in Wien, mit dem Daguerreotype Giroux von 1839.

Die erste kommerziell verkaufte Kamera der Welt wird bei der WestLicht Photographica Auction am 29. Mai 2010 in Wien versteigert. Der Schätzpreis liegt zwischen 500.000 – 700.000 Euro. Niemals vorher wurde eine solche Kamera zum Verkauf in einer Auktion angeboten. Weiterlesen »

Daguerreotype Giroux (1839)

Der Daguerreotype Giroux von 1839.

Die hölzerne Schiebekastenkamera wurde im September 1839 von Alphonse Giroux, dem Schwager von Louis-Jacques-Mandé Daguerre in Paris hergestellt. Daguerre, der Erfinder des ersten praktikablen fotografischen Verfahrens, hat die Kamera zum Zeichen ihrer Authentizität persönlich signiert.

Nur fünf Tage nach der öffentlichen Bekanntmachung der Erfindung der Fotografie erschien am 24. August 1839 in Paris die erste Anzeige für den "Daguerréotype" im "Journal des Débats".

Die erste kommerziell verkaufte Kamera der Welt wird bei der WestLicht Photographica Auction am 29. Mai 2010 in Wien versteigert. Der Schätzpreis liegt zwischen 500.000 – 700.000 Euro. Weiterlesen »

Versteigerung der ältesten und teuersten Kamera der Welt

Wiener Auktionshaus bietet eine ›Daguerreotype Giroux‹ aus dem Jahr 1839 an

Daguerreotype Giroux (1839)
Termin: 
Samstag, 29. Mai 2010

Am 29. Mai 2010 versteigert WestLicht Photographica Auction in Wien eine historische Sensation ersten Ranges: Einen Daguerréotype, die erste kommerziell hergestellte Kamera!

Die hölzerne Schiebekastenkamera wurde im September 1839 von Alphonse Giroux, dem Schwager von Louis-Jacques-Mandé Daguerre in Paris hergestellt. Daguerre, der Erfinder des ersten praktikablen fotografischen Verfahrens, hat die Kamera zum Zeichen ihrer Authentizität persönlich signiert.

Nur fünf Tage nach der öffentlichen Bekanntmachung der Erfindung der Fotografie erschien am 24. August 1839 in Paris die erste Anzeige für den "Daguerréotype" im "Journal des Débats". Es ist nicht überliefert, wie viele Kameras insgesamt von Giroux hergestellt wurden - da es aber sehr bald preisgünstigere und verbesserte Kameras zu kaufen gab, wird die Gesamtzahl eher bescheiden gewesen sein. Heute sind weltweit nur einige wenige Exemplare bekannt, die sich alle in öffentlichen Museen befinden. Weiterlesen »

Gerhard Jehmlich: Der VEB Pentacon Dresden (2009)

›Geschichte der Dresdner Kamera- und Kinoindustrie nach 1945‹

›Geschichte der Dresdner Kamera- und Kinoindustrie nach 1945‹

Der VEB Pentacon Dresden: Geschichte der Dresdner Kamera- und Kinoindustrie nach 1945 ist ein wirtschafts- und technikgeschichtliches Sachbuch von Gerhard Jehmlich aus dem Jahr 2009.

Der Volkseigene Betrieb (VEB) Pentacon stand für die Nachkriegsgeschichte der international erfolgreichen Kamera- und Kinoindustrie Dresden. Mit dem Ende der DDR kam sehr schnell das Aus für den renommierten Betrieb. Zwanzig Jahre später gibt dieses Buch eine erste, sorgfältig erarbeitete Gesamtdarstellung seiner technischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung und aufschlussreiche Einblicke in den Alltag eines Kombinates.

Dr. Gerhard Jehmlich war über lange Zeit Leiter der Forschung und Entwicklung des VEB Pentacon. Aus eigener Kenntnis und auf der Basis von Archivstudien und Zeitzeugenerinnerungen stellt er die Innovationen in Technik und Fertigung sowie die ökonomischen Erfolge des Unternehmens dar. Dabei werden auch die Hemmnisse beschrieben, die durch zentralistische Wirtschaftsführung, fehlende Ressourcen und die Restriktionen des Kalten Kriegs bedingt waren, die schließlich zum Verlust der Konkurrenzfähigkeit auf dem Weltmarkt führten.


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Bezugsmöglichkeit
Image of Der VEB Pentacon Dresden: Geschichte der Dresdner Kamera- und Kinoindustrie nach 1945
Autor: Gerhard Jehmlich
Verlag: Sandstein (2009)
Einband: Gebundene Ausgabe, 263 pages
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