Tipps & Tricks

Roger Hicks et al.: Menschen (2009)

Im richtigen Licht: ›Porträt, Fashion, Glamour‹

Im richtigen Licht: ›Porträt, Fashion, Glamour‹

Porträt - Porträt, Fashion, Glamour ist ein Lehrbuch von Roger Hicks (Autor), Alex Larg (Autor), Frances Schultz (Autor), Jane Wood aus der Reihe Im richtigen Licht.

Menschen sind das wohl beliebteste Fotomotiv! Personen können unterschiedlich fotografiert werden, als direktes „Porträt“ mit Charakter oder auch für Bereiche wie Fashion-Fotografie, bei denen eher die Kleidung im Vordergrund steht. Das Autorenteam behandelt die Porträt-, Mode- und Glamour-Fotografie und bietet damit viele Informationen und Anregungen für ambitionierte Amateur- und Profifotografen.

'Im richtigen Licht: Menschent zeigt eine Sammlung von begeisternden und innovativen Porträt-Arbeiten von international anerkannten Fotografen wie z.B. Michael Freeman, Frank Drake, Frank Wartenberg, Stu Williamson und vielen mehr.


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Bezugsmöglichkeit
Image of Im richtigen Licht: Menschen: Porträt / Fashion / Glamour
Autor: Roger Hicks, Alex Larg, Frances Schultz, Jane Wood
Verlag: Addison-Wesley, München (2009)
Einband: Gebundene Ausgabe, 256 pages

Roger Hicks et al.: Akt (2009)

Im richtigen Licht: ›Klassisch, erotisch, abstrakt‹

Im richtigen Licht: ›Klassisch, erotisch, abstrakt‹

Akt - Klassisch, erotisch, abstrakt ist ein Lehrbuch von Roger Hicks, Alex Larg, Frances Schultz und Jane Wood aus der Reihe ›Im richtigen Licht‹.

Seit den Anfangstagen der Fotografie übt die Darstellung von Akt- und Teilakt-Aufnahmen eine anhaltende Faszination aus. Das Buch Im richtigen Licht: Akt zeigt mit mehr als 400 Bildern eine Sammlung von innovativen und sehr unterschiedlichen Arbeiten von Fotografen aus der ganzen Welt wie beispielsweise Frank Wartenberg, Stu Williamson oder Benny De Grove.

„Wir haben Werke von Fotografen aus vielerlei Ländern zusammengestellt, die alle ihren eigenen Stil und unterschiedliche Arbeitsweisen pflegen. Die Herausforderung bestand für uns darin, ihre Arbeitsweise nachzuvollziehen, die gewonnenen Informationen zu strukturieren und möglichst nützlich und lehrreich aufzubereiten“, so das Autorenteam.


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Bezugsmöglichkeit
Image of Im richtigen Licht: Akt: Klassisch / Erotisch / Abstrakt
Autor: Roger Hicks, Alex Larg, Frances Schultz, Jane Wood
Verlag: Addison-Wesley, München (2009)
Einband: Gebundene Ausgabe, 448 pages

Handy-Kamera kann Digitalkamera nur begrenzt ersetzen

Hohe Megapixelzahlen verbessern bei zu kleinen Geräten nicht die Bildqualität

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Auf Partys, Konzerten, unterwegs, im Zoo - das Handy ist mit dabei und damit oft auch eine Kamera, die in vielen Mobiltelefonen bereits integriert ist. Wie gut diese allerdings ist, hängt nicht allein von der viel beworbenen Megapixelzahl ab.

"Wenn die Linse nur ein unscharfes Bild liefert, können zusätzliche Megapixel im Kamera-Chip das auch nicht mehr retten", sagt Kai Petzke, Herausgeber des Onlinemagazins Teltarif.de.

Besonders gravierend ist für ihn, dass die sogenannte Lichtbeugung die nutzbare Auflösung auf ein bis zwei Megapixel beschränkt werde, wenn die Kameralinse zu klein sei. Auch eine perfekt geschliffene Linse oder ein hochauflösender Kamera-Chip können dieses physikalische Phänomen nicht verhindern.


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Richtiges Archivieren von Digitalfotos

Viele Verbraucher fertigen keine Sicherheitskopien an - Tipps zur Datenspeicherung

Urlaubszeit ist Fotozeit. Die meisten Aufnahmen werden mittlerweile nicht mehr auf einem klassischen Zelluloidfilm aufgenommen. 58 Prozent aller deutschen Haushalte besitzen eine Digitalkamera.

Allerdings riskieren sieben Prozent aller Digitalfotografierer den Verlust ihrer Urlaubsfotos, denn diese knapp drei Millionen Personen fertigen keine Sicherheitskopien an. Immerhin drei Viertel aller Nutzer von Digitalkameras speichern ihre Fotos auf einer externen Festplatte oder der Festplatte ihres Computers. Gut die Hälfte der Nutzer brennt die Bilder auf CDs oder DVDs. Und jeder Vierte archiviert seine Fotos auf der Speicherkarte seiner Kamera.

Dies ergab eine repräsentative Umfrage von TechConsult im Auftrag des BITKOM. 1002 Personen ab 10 Jahre wurden befragt.


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Während Urlauber im Sommer die warmen Temperaturen, schöne Strände oder das Meer genießen, sind elektronische Geräte wie Handys, MP3-Player, Digitalkameras oder Laptops zahlreichen Umwelteinflüssen ausgesetzt, die ihnen nicht gut bekommen'. Gerade am Strand gibt es dabei zahlreiche Gefahren.

"Damit Handy, MP3-Player oder Digitalkamera den Strandbesuch unbeschadet überstehen, sollte eine Schutzhülle oder Tasche verwendet werden. Sie hält nicht nur Spritzwasser ab, sondern verhindert auch, dass bei hoher Luftfeuchtigkeit Tröpfchen durch kleine Ritzen ins Gerät eindringen", sagt Ralf Trautmann vom Onlinemagazin Teltarif.de.

Auch Sand kann sich dann nicht so leicht festsetzen. Passiert es doch einmal, hilft ein kleiner Pinsel, die feinen Körnchen zu entfernen.


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Fotomagazin-Special ›Urlaubsfotografie‹

Tipps für bessere Reisefotos über und unter Wasser

Die Fotozeitschrift ›Fotomagazin‹ bringt in seiner aktuellen Ausgabe ein Special zum Thema ›Urlaubsfotografie‹. Das Geheimnis guter Reisebilder, Tipps und Tricks für die Unterwasserfotografie und der Kamerakauf im Urlaub sind die Schwerpunktthemen des Specials.

Manche Urlaubsmomente sind so magisch, dass man sie zur Erinnerung mit seiner Kamera festhalten muss. Doch zu Hause entpuppen sich die Bilder dann oft als Schnappschüsse oder kniffliges Licht lässt die Urlaubserinnerung verblassen. Der britische Profi-Reisefotograf und TPOTY-Preisträger Timothy Allen verrät im ›Fotomagazin‹ zehn exklusive Tipps für bessere Urlaubsfotos.

In seinem 14-seitigen Urlaubsspecial hat das ›Fotomagazin‹ außerdem verschiedene Unterwasserkameras getestet - für den Einsteiger, den Amateur und den Profi. Erfreuliches Ergebnis: Auch mit günstigen Kameras lassen sich gute Unterwasserfotos machen. Ihre Kaufentscheidung sollten Unterwasserfotografen abhängig von dem Anspruch an ihre Bilder treffen - je teurer die Ausrüstung, desto speziellere Bilder können fotografiert werden.


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Die besten Photoshop Tipps & Tricks ist eine bild- und praxisorientierte Sammlung von Arbeitsanleitungen und Lösungen für Adobe Photoshop, die von Doc Baumann und Christoph Künne zusammengestellt wurde und im Februar 2008 in der Edition DOCMA erschien.

"Seit mehr als sechs Jahren erscheint die DOCMA, Deutschlands führende Zeitschrift für digitale Bilder. Wir von DOCMA entwickeln für Fotografen und Grafiker immer neue Formate, die Ihnen das aktuelle Photoshop-Know-how möglichst intravenös nahe bringen. Wer zu den fortgeschrittenen oder zu den Gelegenheitsanwendern zählt und wem die Arbeitsflut nur wenig Zeit lässt, Bücher zu wälzen, der findet in unserem Heft regelmäßig viele Seiten mit Tipps und Tricks aus der Praxis. Von unseren Lesern wurden wir immer wieder darauf angesprochen, doch mal einen Band mit den besten Praxis-Tipps zusammenzustellen, damit man die gesammelt am Arbeitsplatz im Zugriff hat".
"Wir sind der Bitte nachgekommen, haben uns zusammengesetzt und den Bestand durchleuchtet, um all die Kurzratschläge zusammenzustellen, die auch langfristig Nutzen bieten. Herausgekommen ist dabei ein erstaunlich dickes Buch. Es beginnt bei Photoshop CS und endet mit CS3. Kommen Sie aber bitte nicht auf die Idee, das Buch von der ersten bis zur letzten Seite lesen zu wollen - Sie werden den roten Faden vermissen. Das ausführliche Inhaltsverzeichnis und das lange Register macht es zum Nachschlagewerk für schnelle Problemlösungen. Wenn Sie kein Nachschlagewerk möchten, dann nutzen Sie es als eine Art Vademecum, das Sie bei Ihrer täglichen Arbeit begleitet - als lehr- und anregungsreiche Kurzbetankung mit Photoshop-Fastfood für zwischendurch" - Doc Baumann und Christoph Künne - Herausgeber der DOCMA.


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Image of Die besten Photoshop Tipps & Tricks: Edition DOCMA
Autor: Christoph Künne, Doc Baumann
Verlag: Addison-Wesley, München (2008)
Einband: Broschiert, 372 pages

Jeder Digitalfotograf kennt das Problem: Manche Aufnahmen erscheinen etwas grobkörnig oder zeigen vereinzelte Farbfehler. Dieses so genannte Bildrauschen ist in gewisser Hinsicht ein Trittbrettfahrer des technischen Fortschritts: Mit den rasant gestiegenen Auflösungswerten der Fotochips in den Kameras hat auch das Bildrauschen zugenommen. Das Fotomagazin Chip Foto-Video digital erklärt in seiner aktuellen Ausgabe, wie diese Bildfehler entstehen und verrät die wichtigsten Regeln und Einstellungen, um das Problem in den Griff zu bekommen.

Laut Benno Hessler, Leitender Redakteur bei Chip Foto-Video digital, entsteht Bildrauschen durch elektrische Störsignale, die den Bildinhalt – also die erwünschten Signale - überlagern. Dies sei hauptsächlich der hohen Pixeldichte geschuldet: "Die Hersteller packen immer mehr Pixel auf die kleinen Bildsensoren ihrer Kompaktkameras. Der geringe Abstand der einzelnen Pixel zueinander ist geradezu eine Einladung fürs Rauschen – die Bildpunkte kommunizieren sozusagen miteinander".

Dem Bericht zufolge wird der Effekt noch verstärkt, wenn die Automatik der Kamera oder der Fotograf selbst den ISO-Wert für die Lichtempfindlichkeit erhöht. Dadurch verstärke sich das zu schwache Signal des Sensors – und leider auch das Bildrauschen. Hessler rät deshalb zu einem zurückhaltenden Umgang mit der Lichtempfindlichkeit: "Natürlich ist es sinnvoll, bei schlechten Lichtverhältnissen den ISO-Wert zu erhöhen. Denn dadurch senkt sich die notwendige Belichtungszeit und damit die Gefahr des Verwackelns. Nur darf man es nicht übertreiben: Wenn ISO 800 ausreichend kurze Verschlusszeiten liefert, sollten Sie es auch dabei belassen. Wählen Sie ohne Not eine höhere Einstellung, verschlechtern Sie wahrscheinlich Ihre Bilder".


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Canon Remote Capture Software

Immer wieder wünscht man sich, seine Digitalkamera fernsteuern zu können - sei es, um Naturstudien zu erstellen oder zu Kontroll- und Überwachungszwecken. Manch einer möchte auch Langzeitstudien anzufertigen und benötigt dazu intervallgesteuerte Aufnahmeserien; ein anderer bevorzugt natürliche, ungestellte Aufnahmen und braucht dazu eine unauffällige Möglichkeit, die Kamera auszulösen.

Nicht alle, aber viele Digitalkameras können bei solchen Aufgaben helfen - und sind dann flexibler als jede analoge Kamera, da eine Software am Computer die Kontrolle übernimmt. Was man aus einer Digicam mit geeigneter Fernsteuerungs-Software dann tatsächlich herausholen kann, hängt allerdings stark vom jeweiligen Kameramodell und dem Funktionsreichtum der Steuerungssoftware ab.

Dieses Tutorial erklärt, wie man seine Digitalkamera fernsteuern kann, welche Modelle dies unterstützen und was man dazu ggf. an zusätzlicher Hard- und Software benötigt.


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Digitalkameras können als hochwertige Webcams genutzt werden; das setzt allerdings voraus, dass es eine Software gibt, welche die Kamera vom Rechner aus fernsteuern kann. Gibt es eine passende Software zur eigenen Digicam, steht dem munteren Chatten mit Bild fast nichts mehr im Wege.

Fast nichts, denn der Teufel steckt im Detail; Digitalkameras sind i.d.R. konzipiert für das Aufnehmen von Einzelbildern - auch wenn viele Modelle mittlerweile die Videoaufzeichnung beherrschen; daher gibt es derzeit - von wenigen Ausnahmen abgesehen - keine Möglichkeit, den digitalen Datenstrom der Videofunktion der Digitalkamera vom Computer aus abzugreifen - das geht nur über den Umweg einer unkomfortablen D/A-A/D-Wandlung.

Durchaus nutzen lassen sich Digicams jedoch für Folgen von Einzelbildern, die in vielen Fällen für einfache Videokonferenzen, Bildtelefonie oder Panorama-Webcams ausreichen können.


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