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Wasserfeste Kompakt-Kameras im c't-Test

Mit der Knipse baden gehen

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c't special Digitale Fotografie 3/2010 (Titelbild)

Wasserfeste Outdoor-Kameras funktionieren auch noch beim Baden im See oder Schnorcheln im Meer. Am besten eignen sich Kameras mit einem lichtstarken Zoom-Objektiv, rät das Themenheft c't special Digitale Fotografie, das zehn Modelle auch unter Wasser getestet hat.

Beim Fotografieren unter Wasser muss es manchmal schnell gehen, viele Motive sind klein und manchmal ist es einfach auch mal trübe. Deshalb sollte eine wasserfeste Kamera lichtempfindlich sein, ein Motiv heranzoomen können aber auch die ganze Badebucht auf ein Foto bringen, also einen Weitwinkelbereich von möglichst 28 Millimeter Brennweite aufweisen.

"Leider bringt keine Kamera im Test alle Merkmale mit, die man sich wünscht", resümiert c't-Redakteur Peter Nonhoff Arps. "Deshalb muss man sich vorher entscheiden, welche Eigenschaften für einen selbst die größte Rolle spielen."
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c't special Digitale Fotografie 01/2010, Titelbild

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Webalben schreddern Bilder

Webalben im c't-Foto-Test

c't special Digitale Fotografie 01/2010, Titelbild

Ein Online-Webalbum speichert Bilder und präsentiert sie optisch ansprechend. Doch leider haben sich einige Angebote eher als gut getarnte Datenschredder entpuppt, manche Anbieter verändern die Fotos beim Speichern, berichtet das Themenheft c't special Digitale Fotografie, das am Montag im Handel erscheint.

Gerade einmal die Hälfte der 14 getesteten Webalben war in der Lage, ein hochaufgelöstes Bild im JPEG-Format ordentlich abzuspeichern und als solches auch wieder auszugeben.

Fotos im TIFF-Format werden da ohne Rückfrage zwangskonvertiert und ebenso wie JPEGs umbenannt und geschrumpft. Solche Webalben eignen sich wohl für eine Diashow, nicht aber als zuverlässiger Speicherort für Fotos. Weiterlesen »

c't special ›Digitale Fotografie‹ als Abo-Zeitschrift

Neues Periodikum aus dem Heise Zeitschriften Verlag

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c't Special 09/2009 ›Digitale Fotografie‹

Im Frühjahr 2010 bringt das Computermagazin c't einen Print-Ableger zum Thema ›Digitale Fotografie‹ auf den Markt. Mit zwei bis drei Monaten Abstand wird das Magazin vier Mal erscheinen und auch im Abonnement zu haben sein. Das neue Periodikum des Heise Zeitschriften Verlags startet mit einer Druckauflage von 95.000 Exemplaren.

Jede Ausgabe der c't-Themenheft-Reihe "Digitale Fotografie" wird verschiedene Workshops und Tutorials enthalten. Hinzu kommen Kameratests sowie eine vielfältige Themenauswahl rund um digitale Fotografie. Unterwasserfotografie, Lichtmalerei, Portrait-Fotografie und Gestaltung mit Schärfe sind nur einige der geplanten Themenschwerpunkte.


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c't Special 09/2009 ›Digitale Fotografie‹

c't Special 09/2009 ›Digitale Fotografie‹.


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Automatische Faltenglättung und Scharfsteller

c't testet intelligente Kamerafunktionen im Sonderheft ›Digitale Fotografie‹

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c't Special 09/2009 ›Digitale Fotografie‹

Kamerahersteller setzen statt auf Megapixel jetzt auf intelligente Funktionen für besseren Bedienungskomfort und schönere Bilder. Die intelligenten Techniken unterstützen auch Profis bei der Arbeit und übernehmen manchmal sogar die bisherige Bildbearbeitung am PC, schreibt das Computermagazin c't im aktuellen Sonderheft ›Digitale Fotografie‹.

Die neuen intelligenten Funktionen finden sich vor allem in Kompaktkameras und sogenannten Bridge-Geräten, die ähnlich leistungsstark wie Spiegelreflexkameras sind, aber keine klassische Spiegeltechnik mehr mitbringen.

Mit einer Gesichtserkennung etwa kann die Kamera verschiedene Menschen voneinander unterscheiden und ausgewählte Gesichter vorrangig scharf stellen. Den Gesichtern lassen sich auch Merkmale wie der Name zuordnen, die von der Kamera automatisch mit weiteren Bildern der Person gespeichert werden. Lächel- und Blinzelerkennung nehmen Arbeit ab, indem sie gegebenenfalls eine zweite Aufnahme auslösen.


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c't Special ›Digitale Fotografie‹, Titelbild

c't Special ›Digitale Fotografie‹, Titelbild.

  • Erscheinungsdatum: 06/2009
  • Abbildung: Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG

Digitale Bilder für die Nachwelt erhalten

Mit Positiv-Dias gegen den digitalen Alzheimer

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c't Special ›Digitale Fotografie‹, Titelbild

Hardware veraltet, Software ist nicht kompatibel, Dateiformate ändern sich: Digitalfotos für Jahrzehnte zu archivieren ist kein leichtes Unterfangen. Fotografen belichten deshalb ihre besten Digitalfotos auf Positiv-Dias aus, so das Computermagazin c't im Sonderheft Digitale Fotografie.

Mit dem Siegeszug der Digitalfotografie ist die Archivierung der Fotos zum anspruchsvollen Unterfangen geworden: Festplatten sind nicht mehr lesbar, die Fotosoftware läuft nicht mehr mit dem neuen Betriebssystem. Deshalb greifen nicht nur Profis auf die Analogtechnik zurück: Positiv-Dias überstehen Jahrzehnte, doch die Ausbelichtung ist teuer: "Die Umwandlung kostet etwa 50 Cent pro Bild, weshalb sich das Verfahren nur für sorgfältig ausgewählte Fotos anbietet", so c't-Redakteur Dr. Jürgen Rink.

Die große digitale Fotosammlung dagegen muss gepflegt werden. Sie lässt sich am bequemsten auf einer externen Festplatte archivieren, Prüfprogramme helfen, Defekte rechtzeitig zu erkennen. Bei der Frage nach dem richtigen Dateiformat bietet sich für Hobby-Fotografen JPEG an, bei Spiegelreflexkameras zusätzlich das herstellerabhängige Rohdatenformat.


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c't-Ausgabe 12/2009, Titelbild

c't-Ausgabe 12/2009, Titelbild.

Farbgenauigkeit für Monitore

Das Display auf Farbtreue trimmen

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c't-Ausgabe 12/2009, Titelbild

Es ist ärgerlich, wenn die sorgsam belichteten Urlaubsfotos auf dem Computermonitor ganz anders wirken als in der Natur und später auf den Abzügen. Ein häufiger Grund dafür sind falsche Farbeinstellungen des Displays, so das Computermagazin c't in Ausgabe 12/09.

Der Rasen sieht verdorrt und das Wasser nach Algenplage aus - dabei hatte das Kameradisplay alles noch ganz anders angezeigt. Wer viel mit Bildern und Videos am PC arbeitet, kann sich solchen Ärger ersparen, wenn er regelmäßig sein Monitordisplay kalibriert.


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