Die Geschichte der Photographie von Beaumont Newhall gilt als Standardwerk und ist bis heute unentbehrlich für alle, die sich dem Studium der Photographie widmen wollen.
Seinerzeit - 1937 - bildete es einen Meilenstein in der Fachliteratur. Denn Newhall präsentierte nicht nur die Geschichte des Fortschritts photographisch-technischer Verfahren, sondern stellte vor allem auch die ästhetische Entwicklung und die kulturelle Bedeutung des Mediums Photographie in den Mittelpunkt seines Interesses.
Die Geschichte ihres Beitrages zur bildenden Kunst ist Gegenstand dieses Buches, schrieb er in das Vorwort der fünften, erweiterten Ausgabe von 1982, in der er die Geschichte der Photographie von 1839 bis zur Gegenwart Anfang der achtziger Jahre fortführte. Anschaulich geschrieben, zeigte er die Emanzipation der Photographie vom Hilfsmittel der Kunst zu einer eigenständigen Kunstform.
Das Prestel-Lexikon der Fotografen von Dr. Reinhold Mißelbeck ist ein Standardwerk, in dem man in kurzen, informativen Einträgen von A bis Z das Wesentliche zu Leben, Werk und Stil der bedeutendsten Fotografinnen und Fotografen seit Erfindung der Fotografie vor über 160 Jahren erfährt.
Zahlreiche Abbildungen ergänzen die lexikalischen Beiträge, eine ausführliche Bibliografie ermöglicht die vertiefende Beschäftigung mit den angesprochenen Themen. Das Glossar erklärt in verständlicher Form 200 fotografische Grund- und Fachbegriffe. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle Freunde und Professionals der Fotografie sowie für Kunst- und Fotohistoriker.
Das Prestel – Lexikon der Fotografen verzeichnet alphabetisch geordnet über 800 bedeutende Vertreter der Fotogeschichte von der Erfindung des Mediums bis in die aktuelle Gegenwart. In sachlich sehr fundierten Kurztexten werden deren Lebensläufe, berufliche und künstlerische Werdegänge sowie der Charakter ihres fotografischen Werkes beschrieben und zum Teil mit einer Schwarz-Weiß-Abbildung ergänzt.
Das Lexikon der Fotografen 1900 bis heute von Hans-Michael Koetzle ist das Ergebnis von fünf Jahren international angelegter Recherche.
Detaillierte biografische Angaben zu den 500 größten Fotografen wurden für dieses Lexikon zusammengestellt. Am Ende der Einträge werden die wichtigsten Ausstellungen sowie Fachliteratur aufgeführt. Außerdem enthalten sind Sachinformationen zu Museen, Sammlungen, Archiven, Preisen und ästhetischen Trends. Mit über 1.000 Bildern eine reich illustrierte Geschichte der Fotokunst von 1900 bis heute.
Jede historische Epoche und ihre Gesellschaft hat ihre eigenen künsterischen Ausdrucksformen, die ständigen Veränderungen unterliegen.
Gisele Freund, langjährige Mitarbeiterin der großen Fotoillustrierten LIFE und Trägerin des Kulturpreises 1978 der Deutschen Gesellschaft für Fotografie, stellt in Wort und Bild wichtige Aspekte aus der Geschichte der Fotgrafie dar. Sie analysiert die Wechselbeziehung zwischen dieser Kunstform und unserer Gesellschaft anhand konkreter Beispiele und deckt die Scheinobjektivität dieses Mediums aus ihrer eigenen Erfahrung als Bildjournalistin auf.